Alle Wege führen nach bella Italia…

Aloha Hawaii!
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DSC Partnerfotos © Armin Muratovic
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Etwas ungewöhnlich – ein Roadtrip im Winter durch Italien. Als erstes Urlaubsziel habe ich mich für Venedig entschieden.

Ich war zuvor schon einmal in Venedig, aber dieses Mal habe ich 2 Nächte in der bezaubernden Lagunenstadt verbracht. Die Stadt ist etwas ganz Besonderes mit ihren vielen Brücken und Kirchen. Abends wenn der Nebel über der Stadt liegt, lässt ein Spaziergang durch die kleinen verwinkelten Gassen frühere Zeiten erahnen.

Unser Hotel befand sich am Canal Grande mit direktem Blick darauf, der mich natürlich auf künstlerischer Ebene morgendlich inspirierte. Einen tollen Ausblick über Venedigs Dächer bekam ich – bei vorheriger Online-Reservierung – vom Kaufhaus Fondaco dei Tedeschi. Ich habe mich kurz vor Sonnenuntergang eingebucht und das Licht der Dämmerung für meine Aufnahmen genutzt.

Tolle Fotospots fand ich auch per Boot auf der Insel Burano, die sich hervorragend für Portraitaufnahmen mit den vielen bunten Häusern im Hintergrund eignet.

Über Silvester ging es weiter nach Florenz. Eine der bekanntesten Regionen Italiens – die Toskana, die auch im Winter mit angenehmen Temperaturen verwöhnt.

Pures „Dolce Vita“ mit Gelato in der einen und einer Canon Camera in der anderen Hand – so ließ sich Florenz exzellent erkunden.

 

Die Innenstadt ist bezaubernd schön! Bekannte Kirchen, schön beleuchtete Steinbrücken und Promenaden zum Flanieren zeichnen das Stadtbild. Sehr viele eindrucksvolle Gebäude und an jeder Ecke Statuen – eine nie monotone Gegend, die hier erlebt werden kann. Vom Aussichtsplatz „Piazzale Michelangelo“ ist eine prächtiges Panorama über Florenz zu genießen.

 
 

Der Weg durch Italien führte mich weiter nach Pisa und des Landes bekanntesten Turm – dem schiefen Turm von Pisa. Die Toskana verführt mit gutem Essen, schönen Gebäuden und der entspannten Lebensweise der Italiener. Auch mein nächster Reisestopp Cinque Terre schmeichelte mir mit viel Sonne, klarem Himmel und tollen Sonnenuntergangsaufnahmen. Kleine verwinkelte italienische Kleinstädte entlang der Küste ließen die Seele erholen. Weniger Menschen als in den vorherigen Städten und lange Fußwege, die den Erkundungsdrang steigerten. Next Stop: Mailand. Die Stadt Milano – wie sie liebevoll in Italien genannt wird – ist fortgeschrittener im Vergleich zu anderen italienischen Städten. Hier hat man das Gefühl, dass sie manchen anderen italienischen Orten Jahre voraus ist. Mailand ist sehr ernst und grau, dennoch beeindruckt auch diese italienische Großstadt und sei es allein durch das Wissen, sich gerade in einer pulsierenden Modemetropole zu befinden.

Das Schönste kommt zum Schluss – definitiv meine Lieblingsstadt in Italien – Verona.

Verona strahlt „Amore“, Charme und Eleganz aus. In der Stadt erwarteten mich wundervolle historische Gebäude, farbenfroh und romantisch gestaltete Häuser sowie edle Boutiquen und Galerien. Verona ist auch eine richtige Kunststadt, denn hier spielen Kunst und Mode eine große Rolle.

Ich hatte das Glück eine musikalische Ausnahme zu erleben und zwar befand sich ein Pianist samt Klavierflügel auf einer Brücke, der das Überqueren der Brücke zu einem einzigartigen Erlebnis machte. Ich finde diese Stadt schafft es wunderschöne Architektur, stilvolle Gebäude und liebliche romantische Häuser zu vereinen. Die kleinen Gassen, die Arena und das Stadtbild ließen mich träumen und versetzten mich in ein anderes Zeitalter.

Italien hat beeindruckende Sehenswürdigkeiten! Fährt man ein bisschen umher, bekommt man den ganzen Charme des Landes intensiv zu spüren. Daher kann ich nur sagen: „Ciao e ci vediamo presto!“

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